Schlagwort-Archive: linux

CD-Ripper im Jahr 2013

Wir schreiben das Jahr 2013. Man sollte meinen, dass das Auslesen von CDs am heimischen PC eine Leichtigkeit sein sollte. Dennoch stolpere ich immer wieder über Probleme…

Zunächst scheint es unter Linux diverse Möglichkeiten zu geben. Sucht man in den Standart-Quellen von Ubuntu, finden sich asunder, ripoff, ripperx, sound-juicer, xcfa, ears (als Tool-Sammlung rund um Last.fm) und goobox – nur als Ripper mit grafischem Frontend.

xfca bietet eine Menge Optionen – und ist damit eigentlich schon Overkill, goobox und ripoff sind sehr rudimentär, RipperX ist häßlich und altbacken. Bei Sound-Juicer gibt es keine schnelle und einfache Einstellung für die Qualität der Ausgabedateien. Ein No-Go für den audiophilen Menschen!

Am Ende bleibt also nur noch Asunder. Einfache Oberfläche, CDDB-Abfrage, Option die CD direkt in mehrere Formate zu Rippen, bequeme Einstellung der Ausgabe-Qualität. Alles super!

Doch auch hier gibt es ein paar Mängel. Punkte in Liednamen sind ebenso wenig erlaubt, wie Slashes (/) bei der Angabe von Interpreten (Bei Splits eigentlich eine gängige Praxis). Außerdem fehlt mir die Batch-Verarbeitung von CD-Text-Informationen, respektive CDDB-Ergebnissen. Ich hätte gerne jedes Wort großgeschrieben, wenn der CD-Text ALLES IN GROSSBUCHSTABEN meldet. Am Ende muss ich mit Easytag nachbearbeiten. Wir schreiben das Jahr 2013…

Advertisements
Getaggt mit , , , , , , , ,

Quake-like Terminal mit XFCE Hausmitteln

Ich bin Konsolen-Nerd. Über das Terminal bin ich um ein vielfaches schneller, als wenn ich mich über die GUI duzrch die verschiedenen Menüpunkte klicken muss. Und um die gesamte Geschichte weuiter zu beschleunigen, mag ich Terminals, die schnell und überall verfügbar sind. Yakuake und Guake waren unter KDE und Gnome immer meine Favoriten. Terminals, die immer im Hintergrund laufen und per Tastendruck von oben in den Bildschirm reinfahren. Wie damals® beim Spiel Quake.

Unter XFCE kann man das ohne Zusatzprogramme erledigen, das xfce-terminal kann diese Funktion von Haus aus:

xfce4-terminal --drop-down

Nun muss man diesen Befehl nur noch mit einem Shortcut seiner Wahl verknüpfen.

via Webup8.

Getaggt mit, , , , , ,

Release is coming…

Ich bin kein Fan von „Game Of Thrones“ oder Suse Linux, aber dies ließ mich schon etwas schmunzeln (=

Edit: Da das Bild nicht richtig angezeigt wird…

Game Of Suse

Schleudergang

Ursprünglichen Post anzeigen

Getaggt mit , ,

Intel bezieht Stellung in der Nachfolge von Xorg

“We do not condone or support Canonical in the course of action they have chosen, and will not carry XMir patches upstream. 

–The Management”

Intel setzt auf Wayland als Nachfolge von Xorg und zieht seine Patches für die Hardware-Unterstützung von XMir aus ihrem Xorg-Branch zurück.

Getaggt mit, , , , , , , ,

Mikrosoft, Nokia und Google

Microsoft kauf die Mobiltelefon-Sparte von Nokia und lizenziert einige Patente aus diesem bereich. Natürlich haben dies bereits alle vorhergesagt, als die beiden eine starke Kooperation für Windows Mobile eingingen.

Doch wo Microsoft nun mehr zum integralen Anbieter von Soft- und Hardware wird, bereits eigene Tablets im Angebot hat und nun in den Smartphone-Sektor vordringt, wenden sich andere Hardware-Hersteller ab. Asus und Acer wollen ihre Geräte in Zukunft mit Chrome-OS anstelle von Windows ausrüsten.
Passend dazu präsentiert Google eine neue Art von Chrome Apps, die immer mehr zu „richtigen“ Desktop-Anwendungen werden. Diese laufen zwar auch unter Windows, OSX und demnächst auch Linux, sollten aber auch die Möglichkeiten für Chrome OS öffnen.

Getaggt mit , , , , , , , , ,

Zen Suite GTK-Theme

Ich habe mich in ein neues GTK-Theme verliebt! Nachdem ich lange Zeit ACID hatte, bin ich nun über die Zen Suite gestolpert. Bei Archlinux ist sie einfach über das AUR zu installieren. Alternativ gibt es alles auch auf Github.

Von den Farben, ist Zen-nokto mein Favorit <3.

A widget factory - Zen-nokto - Gtk2_015
A widget factory - Zen-nokto - Gtk3_014

Getaggt mit , , , , , , , ,

20 Jahre Debian

Zum 20. Jubiläum von Debian, wirft Golem einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Linux-Distribution. Interessant sind dabei die Bezüge zwischen Linux und Anarchimus.

Debian-Nutzer können also tatsächlich über […] apt-get install anarchism wortwörtlich Anarchismus auf ihren Systemen installieren.

(Klappt auch unter Ubuntu)

Getaggt mit, , , ,

Linux Trojaner

Zunächst lachten die Vegetarier: Schweinepest, Vogelgrippe, Rinderwahn, Gammelfleisch-Skandal – alles Vorfälle, bei denen der Pflanzenfresser lachend in seinem Stuhl saß. Und dann kam EHEC…

Ähnlich ging es bisher immer Linux-Anwendern, die bei Berichten über Viren oder Trojanern genüsslich über Windows und OSX gelästert haben. Nun findet man einen Banking-Trojaner für ca. 15 Linux-Distributionen, wie Heise und Golem berichten.

Getaggt mit , , , , , ,

Skippy-XD: Exposé für X11/XFCE/Openbox

Vielleicht kennt man es von OSX oder der Gnome Shell: Man Drückt eine Taste und die offenen Fenster werden schick übersichtlich nebeneinander angeordnet und man kann bequem zwischen ihnen wechseln.

Diese Funktion bringt Skippy-XD nun für X11 – und damit auch für leichtgewichtige Desktop Environments oder Window Manager wie XFCE, Openbox oder Fluxbox.

 

Bei Archlinux geht die Installation schnell über das AUR, für Ubuntu gibt es eine Anleitung bei WebUpd8. Dort findet sich gleichermaßen ein Bugfix, damit Skippy-XD auch minimierte Fenster erfasst und ein Link, wie man unter den leichtgewichtigen WM/DE eine Hot Corner für Skippy-XD einrichtet. Nach der Installation belegt man entweder manuell einen globalen Shortcut mit dem Befehl „skippy-xd“ oder man bemüht den Programm-eigenen Daemon.

via WebUpd8

Getaggt mit , , , , , ,

Prism Break

Wenn man nicht unbedingt technik-interessiert ist und sich nicht bereits im Vorfeld mit Data-Liberation, (Free) Open Source Software ((F)OSS) und Datenschutz beschäftigt hat, dann stellen einen PRISM und Tempora vor eine richtige Aufgabe: Wie kann ich mich von proprietären Diensten lösen und meine Daten wenigstens ein bisschen privater halten?

Einen kleinen Einstieg bietet die Seite Prism Break, die in 23 sprachen gute Alternativen zu datensammelnden Diensten und Programmen vorstellt. Das fängt beim Betriebssystem für PC und Smartphone an, geht über Browser, Suchmaschinen, Karten-, Chat- und eMail-Dienste, soziale Netzwerke, Verschlüsselungsprogramme, Cloudspeicher bis hin zu VPN-Software, DNS-Providern und Anonymisierungsdiensten.

https://prism-break.org/#de

via deesaster.org / lawblog.de

Getaggt mit, , , , , , ,