„Freie, einfache, persönliche Buchhaltung für jedermann“

Ich optimiere mal wieder meine Selbstverwaltung. Neben diversen Experimenten um GTD, Listen und Notizwerkzeugen, wollte ich auch mal wieder ein Haushaltsbuch führen. Ursprünglich war der Plan: Eine schlichte Tabellenkalkulationssoftware nehmen und dort alles eintragen. Sprich: Die typische Excel-Liste. Da ich aber – berufsbedingt – immer mehr Abneigung gegen dieses Tool hege – wobei es hier ausnahmsweise im richtigen Kontext verwendet würde -, habe ich einfach mal nach Finanzverwaltungssoftware im Wiki von Ubuntuusers gesucht. Dort fand ich HomeBank:

HomeBank ist eine Anwendung zur privaten Finanzverwaltung. Darum verzichtet das Programm auf fortgeschrittene Funktionen wie die doppelte Buchführung und legt dafür Wert auf eine einfache Bedienbarkeit.

HomeBank erlaubt die Verwaltung mehrerer Konten. Buchungen können Empfängern und Kategorien zugeordnet werden. Wiederkehrende Transaktionen lassen sich als Vorlage speichern und auch automatisch ausführen. […] Einnahmen und Ausgaben lassen sich in verschiedenen Berichten auswerten und graphisch darstellen.

 

Vielleicht ist es etwas mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wenn nun bereits das Brötchenholen als Transaktion auf mein Konto angewandt wird, aber es erfüllt seinen Zweck bisher ausgezeichnet – ganz ohne Excel!

Unter Ubuntu und Arch Linux kann man HomeBank einfach über die Repositories installieren. Aber es gibt auch Versionen für Windows und OSX.

http://homebank.free.fr/

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