Als Denkanstoß: So anonym ist TOR wohl doch nicht

Erst verschwanden ein paar Hidden Services vom Freedom Hosting aus dem TOR Netzwerk. Und im gleichen Atemzug wird ein Browser Exploit bekannt, der die Nutzer des Anonymisierungsdienstes auf einmal doch erkennbar macht; Über eine Lücke in älteren Firefox-Versionen lassen sich die Clients zurückverfolgen.

Natürlich wird wieder das Totschlag-Argument „Kinderpornografie“ vorgeschoben. Aber das Problem für den Endanwender besteht auch über die Server von Freedom Hosting und Pädophilie hinaus: So anonym und sicher sind Darknets scheinbar doch nicht, wie wir immer dachten.

„Be vigilant.“

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