Papierloser Haushalt: Wechsel von gscan2pdf zu Simple Scan

Irgendwie war gscan2pdf kaputt. „Segmentation fault (core dumped)“ – mehr Info gab es nicht. Aufruf mit –log war ergebnislose, ein strace nicht sonderlich aufschlussreich. Bei der Suche nach einer potentiellen Ursache bin ich im Forum von Arch Linux auf einen anderen Hinweis gestoßen:

No solution to your error sorry, but I have to ask why you aren’t using simple-scan instead. It’s in the community repo and does the same thing as gscan2pdf with less dependencies (unless you trying to avoid gtk3?). Does multipage pdf’s also.

simple-scan installiert, angeworfen, begeistert darüber, wie schnell und simpel die Software ist, Ärger über gscan2pdf vergessen und gscan2pdf schnell deinstalliert.

Getaggt mit , , , , ,

Done-Liste

Auch ein interessantes Konzept, das Gegenstück zur ToDo-Liste: Die Done-Liste! Anstatt mit nicht erledigten Aufgaben auf einer Liste und einem schlechten Gewissen den Tag zu beenden, erfreut man sich an all den Dingen, die man erledigen konnte.

Getaggt mit , ,

bullet journalling… six months on

Als Ergänzung zur gestrigen Vorstellung des Bullet Journals, hier ein paar pfiffige Erweiterungen.

decade thirty

EDIT: There were some questions regarding how I use my monthly pages, so I’ve added this under the monthly plan picture.

I’ve written a good 6 or 7 drafts of this blog post trying to figure out the best way to review the bullet journal system after six months. Being a visual person, this is another image heavy post, so here goes…

To date, I’ve had 5-6 revisions of my system, and even now, I’m still changing a few things around. It’s more stylistic changes (e.g. lettering, labelling, etc.) rather than anything specific to bullet journalling itself. I’m happy with where it is right now, but I’m sure I’ll come up with some more ideas as I go. C’mon, I’ve been contemplating moving it to the Midori Traveler’s Notebook for a good three months, and then the Hobonichi, so yeah, I’m fickle-minded when it comes to organisation/planning

Below is the…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.044 weitere Wörter

Selbstorganisation mit dem Bullet Journal

Ich bin Fan von Selbstorganisation. Dank Techniken wie GTD und das konsequente Führen von ToDo-Listen, habe ich den Kopf frei von anstehenden Aufgaben und kann mich auf das Wesentliche konzentrieren. Mein größter Freund ist dabei die Aufgabenverwaltung TickTick, wo in unterschiedlichen Listen aktuelle Aufgaben, Einkaufslisten, Rezepte für die nächste Woche und so weiter ordentlich notiert sind.

Durch Smartphones und Cloud-Dienste wie TickTick begünstigt, ist mein Ziel eigentlich der papierlose Haushalt. Aufgaben kommen in besagtes Tool, Notizen wandern in Evernote und die Dropbox, der Google-Kalender weiß um meine Termine, Fitocracy ersetzt das Trainingstagebuch.

Doch muss eine digitale Lebensweise nicht unbedingt die Rückkehr zum Papier ausschließen. Im Gegenteil, an die Einfachheit, Geschwindigkeit und Flexibilität von Totholz kommen Tablet-PC, Smartphone und all die fancy Apps nicht wirklich dran. Und so bin ich nicht der erste, der von einer recht neuen Form der analogen Selbstorganisation hellauf begeistert ist, und wieder ein klassisches Notizbuch verwendet.

Über den Artikel auf Lifehacker, warum man ein Tagebuch führen sollte, bin ich auf das Bullet Journal aufmerksam geworden. Die Grundprinzipien sind sehr simpel, in einem leeren Notizbuch sammelt man alle Informationen in einer Liste: Aufgaben, Termine und Notizen und kennzeichnet sie durch bestimmte Symbole. Durch Überschriften strukturiert man die Ansammlungen und mit Seitennummern und einem Index findet man auch alles wieder. Im Endeffekt fasst das Youtube-Video das komplette Prinzip zusammen.

Auf der Webseite gibt es dann die Grundideen zum Nachlesen. Das schönste am Bullet Journal ist aber: Man kann es flexibel an die eigenen Anforderungen anpassen! Beispielsweise durch die Einführung eines eigenen Symbols „>>“ für Tagebuch-ähnliche Einträge oder das Zeichnen des Kalenders in Kästchenform anstelle einer Liste oder auch speziellere Notizarten. Auch kann man durch simple Mittel wie optische Abtrennungen weitere Übersichtlichkeit erreichen.

http://bulletjournal.com/

Getaggt mit , , ,

Die Bundeswehr und ihr neuer Mode-Knigge

Muhaha, ich komme aus dem Kichern nicht mehr raus! Danke Gro-Ko, in letzter Zeit war kein Kabarettist so kreativ wie ihr (:

Der Bart darf nur im Urlaub wachsen

Über Haarschnitt,  Gesichtsbehaarung und Körpermodifikationen im neuen Mode-Knigge der Bundeswehr. Ja, es wird ein modernes, tolerantes und vielleicht auch bald Familienfreundlicheres Unternehmen…

Getaggt mit, , ,

Danke, liebe Antifa!

Sie gelten als Krawallmacher, Störenfriede, Chaoten.

[…]

Ich bin trotzdem sehr froh, dass es sie gibt. Denn wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr Nazis in meinem Leben. Dass sie im Zentrum Berlins nicht ständig mit Infotischen, Fackelläufen und Aufmärschen präsent sind, ist im Wesentlichen ein Verdienstder Antifaund ihrer Unterstützer.

Ausnahmsweise mal ein guter, differenzierter Beitrag zu dem kontroversen Thema. Alerta!

Getaggt mit, ,

ADAC vs. NSA

 

Ach ja, die Deutschen und ihre Autos.ADAC vs. NSA

Quelle, via Mario Sixtus

Getaggt mit , , , , , ,

Zeitlinie der Musikgeschichte

Google hat mal wieder was nettes veröffentlicht: Eine Zeitlinie über die Popularität von Musik-Genren seit den 1950ern. Zoombar, dass man sich Genres auch in ihren Unterarten anschauen kann. Vielleicht nicht soooo perfekt, wie es sich mancher Nerd wünschen würde, aber dennoch spannend.

http://research.google.com/bigpicture/music/

Getaggt mit, , , ,

10 albums that have stayed with you in some way

Es hat mich auf Facebook erwischt.

„In your status line, list 10 albums that have stayed with you in some way. Don’t take more than a few minutes and don’t think too hard – they don’t have to be the „right“ or „great“ works, just the ones that have touched you. Tag 10 friends INCLUDING ME, so i’ll see your list.“

Darum nun:  Spontan und in keinerlei besonderen Reihenfolge. Und bedenkt: Listen sind nie vollständig oder perfekt. Besonders, wenn man diesen dezimalen Fesseln unterworfen ist.

Die Apokalyptischen Reiter – Soft & Stronger

The Smiths – Hatful Of Hollow

System of a Down – Mezermize

Fleshcrawl – As Blood Rains From The Sky

Edge of Sanity – Purgatory Afterglow

Jack Slater – Death Metal Germany – Playcorpse

(in ermangelung eines wirklichen Videos oder Songs von Playcorpse )= )

Cannibal Corpse – The Bleeding

Ulcerate – The Destroyers Of All

Gorguts – From Wisdom To Hate

Dissection – Storm of the Light’s Bane

Getaggt mit ,
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.